Vielleicht liegt es am Alter: je älter ich werde, desto mehr ärgert mich der Lärm. Kommt dieser in verschieden Arten an mir vorbei – sei es in einem flotten Auto das vor sich hin knattert, sei es bei Nachbarn, die sich überlaut im Garten mit dem Handy mit ihren Verwandten in Grönland unterhalten (ist weit weg und da muss man natürlich lauter sprechen). Ich nerve mich und nerve mich und sehe die Leute mit einer Verachtung an, welche mir – der eigentlich Menschen mag, nicht zusteht.
Bin ich alleine mit meinem Denken? Oder habe ich mich nicht an die neue Zeit angepasst? Es beruhigt mich, wenn ich dann in Arthur Schoppenhauer’s Werk: «Die Welt als Wille und Vorstellung» den folgenden Beitrag lese… Scheinbar war das Thema im 19th Jahrhundert schon aktuell…….
